Die Skype-Hardware
Heute ist die Skype Technologie eine zunehmend wichtige Technologie, wenn es darum geht, über das Internet zu telefonieren oder dort etwa Instant Messages zu versenden oder Daten zu übertragen. Doch sind für die Nutzung dieser Technologie nicht nur eine – meist unentgeltliche – Software erforderlich, sondern auch diverse Hardwareprodukte.
Während heute etwa die Software dieser Technologie auch im Internet heruntergeladen werden kann – also als Skype Download zu finden ist – so sind es vor allem die Hardwareprodukte, die für die Nutzung von Skype notwendig sind, die käuflich erworben werden müssen. Heute gibt es verschiedene Hersteller, die Hardwareprodukte vertreiben, die für den VoIP-Einsatz mit Skype entwickelt wurden. Hierbei kann es sich etwa um Schnurlostelefone handeln, deren Basisstation zum einen an das analoge Telefonnetz angeschlossen werden, zum anderen aber auch eine Schnittstelle zur Verbindung mit einem PC bereitstellen.
Darüber hinaus ist es auch möglich vom Mobilteil aus Gespräche in beide Netze zu führen. Auch kann es eine so genannte Stand-alone-Nutzung sein, die eine Vermittlung von Gesprächen ins Skype-Netz ermöglicht, ohne dass ein zusätzlicher Rechner mit laufender Skype-Applikation angeschlossen sein muss.
Insbesondere für das kabellose und rechnerfreie Telefonieren wurden in jüngerer Vergangenheit handyähnliche Endgeräte unter der Bezeichnung WiFi Phone entwickelt und angeboten. Diese Geräte haben die Skype-Software integriert und können sich unmittelbar an WLANs anmelden. Grundsätzlich sind es freie und passwortgeschützte offene Funknetze wie etwa Hot Spots oder private Netze, die genutzt werden können. Demgegenüber können Netze, für deren Zugang eine Anmeldung in einem Browserformular nötig ist mit derartigen WiFi-Telefonen nicht genutzt werden. Prinzipiell bezieht sich das vom Telefon abgefragte Passwort nur auf die eventuell vorhandene WEP/WPA-Verschlüsselung.