Noch ohne Steuerung, jedoch vollständig und vorbildgerecht präsentieren sich die Ausfahrsignale an der linken Bahnhofsausfahrt von Lindental.
Die Block- bzw. Einfahrsignale an den Gleisen 2 und 3 wurden durch Ausfahrsignale ersetzt. Außerdem hat nun Gleis 4 ebenfalls noch ein Ausfahrsignal erhalten, um Zugfahrten nach Regalach zu ermöglichen.
Die erste Plexiglasröhre als befahrbare Virtine wurde am vergangenen Wochenende an der Wand befestigt. Heute wurde das Modul “Abzweig Weiche” noch einmal etwas modifiziert, so dass eine durchgehende Fahrt über alle Module der Modelleisenbahn bis hinein in die Plexigals-Vitrine möglich ist.
Das folgende Video zeigt eine Fahrt vom Gleis 3 des Bahnhofes über das Modul der Abzweigstelle hinein in die Röhre. Anschließend führt die Fahrt wieder zurück zum Bahnhof und endet dort auf Gleis 5.
Es wird höchste Zeit für den ersten Beitrag des Monats.
Der Bau von Modellbahnanlagen in Modulbauweise bietet unter anderem den Vorteil, dass kleine Einheiten isoliert und gut zugänglich gebaut und gestaltet werden können.
So wurde heute das Modul mit der Abzweigstelle “Weiche” mit etwas Landschaftsgestaltung versehen.
Modul in Plattenbauweise im Rohbau
Das Modul ist in Plattenbauweise entstanden und erhält keine formgebenden Spanten für die Landschaftsgestaltung.
In dieser Woche sind unter anderem drei Plexiglasrohre mit Deckel angekommen, die als befahrbarer Vitrinenbereich “Vitringen” in die Modulanlage eingebunden werden sollen.
Die erste Röhre wurde heute testweise befüllt und ich muss sagen: 180 cm sind ganz schön kurz! Wie das bei H0-Eisenbahnen oftmals ist: Das Anlagenteil benötigt mit seinen Außenabmessungen immens viel Platz, während gerade einmal ein Intercity mit Lok und 5 Wagen hineinpasst.
Intercitywagen und -loks im Plexiglasrohr
Bald werden die drei Röhren ihren Platz an der Wand finden und ihre Inhalte dem Betrachter präsentieren.
So Dschordsch, jetzt bist Du mal wieder dran mit einem neuen Blog-Eintrag!
Eine neue Mini-Kamera macht Aufnahmen von der Modellbahnanlage aus Sicht des Lokführers möglich.
Auch wenn die Qualität der Aufnahmen noch nicht optimal ist, so sind die Videos doch beeindruckend. Bei dem gezeigten Video fuhr die Kamera lose auf einem Flachwagen bei schlechten Lichtverhältnissen mit. Es bestehen also durchaus noch Möglichkeiten, die Qualität zu verbessern.
Die Kameramitfahrt ermöglicht auf jeden Fall schon Inspektionsfahrten im verdeckten Bereich.
Sollte bei den Besuchern des Modellbahn-Blogs Interesse an der Veröffenlichung weiterer Videoaufnahmen bestehen, so würde ich mich über einen entsprechenden Kommentar freuen.