Archiv für Dezember 2007

Modulübergang

Freitag, 07. Dezember 2007

Bei der Modellbahnanlage soll es sich um ein Endmodul handeln. Entsprechend muss an der linken Seite des Moduls ein Übergang zum Nachbarmodul eingeplant und erstellt werden.

Grundsätzlich bestehen hier die folgenden Möglichkeiten:

  • Festlegung eines eigenen Modul-Standards mit Anpassung an die persönlichen Vorlieben und an die Räumlichkeiten
  • Nutzung eines verbreiteten Modul-Standards mit der Möglichkeit, das Endmodul mit Modellbahnmodulen anderer Modulbauer zu kombinieren
  • Kombination aus den beiden vorgenannten Möglichkeiten

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Vorplanung zur Modellbahnsteuerung

Freitag, 07. Dezember 2007

Ein ganz besonders spannendes Kapitel ist die Steuerung der Modellbahn. Auf dem kleinen Endmodul mit Bahnhof und Kehrschleife soll eine reger Zug- und Rangierbetrieb herrschen.
Auf einer Modellbahnanlage von dieser geringen Größe ist ein störungsfreier Betrieb nur unter Einsatz einer digitalen Steuerung möglich.
Die Züge können nicht im Kreis fahren sondern müssen zwischen Kehrschleife und Bahnhof pendeln.
Die Kehrschleife bringt für eine Modelleisenbahn im Zweileiter-Gleichstrom-System schon einige Probleme mit sich. (mehr …)

Gleisplanerweiterung

Donnerstag, 06. Dezember 2007

Um das Bahnhofsmodul für das geplante Betriebsprogramm zu optimieren, habe ich mir noch einige Veränderungen am Gleisplan überlegt:

Im Bereich der Rampe zur Kehrschleife wird es eine weitere Weichenverbindung zwischen den beiden Streckengleisen geben. So werden auch Einfahrten aus der Kehrschleife in die Bahnhofsgleise 4 und 5 möglich.
Außerdem soll die linke Zugangsweiche von Gleis 4 nach Gleis 5 in den Bogen direkt an die Modulgrenze verlegt werden. So wird die nutzbare Gleislänge der Gleise 4 und 5 noch einmal vergrößert. Der Bahnhof lässt damit in beiden Richtungen die problemlose Überholung von modernen Regionalzügen mit bis zu drei Wagenlängen (zuzüglich Zuglokomotive) zu. (mehr …)

Grundrahmen und Spanten für die Modellbahn

Sonntag, 02. Dezember 2007

Das beschriebene Modellbahnmodul soll in bewährter Spantenbauweise errichtet werden. Die Landschaft wird auf drei Ebenen gestaltet. Der Mittelpunkt der Anlage ist die mittlere Ebene mit den Bahnhofsgleisen. Die Bahnhofsgleise liegen im Anschnitt. Das Empfangsgebäude des Bahnhofes und die Stadt liegen etwas erhöht auf der oberen Ebene (erforderlich, um die Rampe zur Kehrschleife zu verdecken). Der Zugang zu den Bahnsteigen des Bahnhofes erfolgt über eine Fußgängerbrücke, die vom Empfangsgebäude auf Straßenniveau direkt über die Gleise des Bahnhofes und über Treppenaufgängen zu den Bahnsteigen führt. (mehr …)

Erweiterung der Planung

Samstag, 01. Dezember 2007

Die Überlegung, dass es sich bei dem geplanten Bahnhofsmodul um ein Endmodul handelt gepaart mit der Planung, die Anlage als Grundlage für den Bau einer Modellbahnsteuerung zu verwenden, führte dazu, dass ich auch meine verbliebenen Weichen noch eingebaut habe. Als Ergebnis steht so ein weiteres Gleis für die Abstellung und Behandlung von Waggons und Zügen zur Verfügung. Es handelt sich um das Bahnhofsgleis sechs, welches nur einseitig angebunden ist und keinen Bahnsteig erhalten soll.
Hier die erweiterte Planung:

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